TOSKANA 2003

Anreise mit Ryanair
von Frankfurt Hahn nach Pisa


Samstag 25.10.03, 16:00 Uhr

Unsere Reise hat begonnen! Gestern Abend waren wir noch mit einigen Freunden zusammen unterwegs, - wir haben einen wunderschönen Almodovar-Film gesehen, „Como Agua Para Chocolate“, im spanischen Orginal mit englischen Untertiteln. Danach waren wir mit Sabine auf der Friesenstraße ein paar Cocktails trinken, so gegen 4.00 Uhr waren wir dann zu Hause.
Dementsprechend „langsam“ begann unser Tag heute, packen mussten wir auch noch, aber jetzt sitzen wir im Bus-Shuttle zum Flughafen Frankfurt-Hahn, von wo aus wir heute Abend um 20.00 Uhr nach Pisa fliegen werden.

 

Samstag 25.10.03, 18:00 Uhr

So, nun sind wir startbereit am Flughafen, unsere Tickets haben wir problemlos erhalten und gleich geht's in den Flieger...

Wir gucken zwar ziemlich dämlich, aber das ist nur die Vorfreude... :)

 

Und hier steht der Vogel, der uns für 20 € (plus Taxes) nach Pisa fliegt...


 

Samstag 25.10.03, 22:00 Uhr

Galilei International Airport in Pisa, - wir sind in Italien angekommen.

Leider haben wir den letzten Bus, der uns vom Flughafen in die Stadt gefahren hätte, um ziemlich genau 5 Minuten verpasst, u.a. deshalb weil wir so lange auf unser Gepäck warten mussten.

Vera fragte kurzentschlossen den nächsten Autofahrer, ob er uns nach Pisa mitnehmen würde, was er dann auch tat, allerdings nicht ganz so in Veras Sinne: Sie wollte trampen, - der gute Mann wollte 10 € verdienen. Dafür fuhr er uns aber auch bis zu unserer Unterkunft "Ostello della Gioventù 'Il Convento' " in Madonna dell'Acqua direkt vor den Toren Pisas und nur einen kurzen Fussweg (20 Minuten) von der Piazza del Miracoli und dem schiefen Turm entfernt... ;-)

Nachdem wir dort einen ziemlich müde wirkenden jungen Mann gefunden hatten, der uns unser (reserviertes!) Zimmer zeigen wollte, - und dabei mit uns von einem Haus zum nächsten lief und überhaupt nicht Bescheid zu wissen schien, es dann letztendlich doch schaffte -, machten wir uns auf den Weg nach Pisa, um noch eine Kleinigkeit zu essen.

Die "grosse Sehenswürdigkeit" des schiefen Turms und die anderen Gebäude des Ensembles schauten wir uns natürlich sofort auch noch kurz an. Mein erster Eindruck vom schiefen Turm war der: "Der ist aber niedlich klein." Obwohl ich Pisa schon kannte, war der Turm in meiner Erinnerung doch größer, als er tatsächlich ist. Kann aber auch daran liegen, dass ich ihn zum ersten mal im zarten Alter von vielleicht 4 Jahren gesehen hatte...